Verein zur Förderung der Amphiben Canis Therapie e.V.
 
 



Präambel des gemeinnützigen Verein zur Förderung der Amphiben Canis Therapie® e.V.

Der Verein hat sich zum Ziel gesetzt, Bewegungstherapien vor allem für geistig und körperlich behinderte, sowie missbrauchte und
traumatisierte Kinder und Jugendliche zu erforschen und weiterzuentwickeln sowie deren praktische Anwendung zu fördern.

Ältere sehr ruhige Landseer Hunde haben sich auch im Einsatz bei Schlaganfall Patienten bewährt.
Spezielle Übungen können am und mit dem Hund ausgefährt werden. Die nonverbale Kommunikation mit dem Landseer Hund
erleichtert dem Patienten, dessen Sprachfähigkeit z.T. sehr eingeschränkt sein kann, jegliche Interaktionen.

Im Vordergrund steht dabei die Erforschung und Weiterentwicklung der amphibischen Therapien, insbesondere der
Amphiben Canis Therapie®. Bei dieser Therapie finden Interaktionen zwischen Patient und Hund zu Lande und zu Wasser statt.
Die eingesetzten Hunde der Rasse Landseer eignen sich für die Amphibe Canis Therapie® besonders gut und werden bereits als
Welpen an den Umgang mit Menschen / Patienten gewöhnt.

Es ist das besondere Anliegen des Vereins, die Amphibe Canis Therapie® zu intensivieren und zu verbreiten, damit möglichst
viele Betroffene einen Schritt zu einer verbesserten Lebensqualität bei therapeutisch effizientem Ergebnis tun können.

Jegliche Überforderung des Landseer Hundes muß vermieden und Streßfaktoren so weit wie möglich verringert werden.
Das Wohbefinden und die Gesundheit des Hundes hat absolute Priorität.

Auszug:
Die Historie des Landseer Hundes zeigt deutlich seine amphibische Veranlagung. Der Landseer braucht eine Beschäftigung die
ihn geistig wie körperlich fordert und seine Neigungen nutzt. Der Landseer kann als Co-Therapeut die physische, psychische
und seelische Konstitution eines Menschen verbessern helfen und dessen soziales Verhalten positiv beeinflussen.
Der Landseer kann in diagnostische, pädagogische und therapeutische Projekte mit einbezogen werden. Jeder Einsatz sollte
für den Hund als interessante körperliche wie geistige Beschäftigung gestaltet sein und immer mit einem positiven (auch inszenierten)
Abschluß und viel Lob beendet werden.
Die Interaktionen zwischen Landseer Hund und "Patient" sollen ungezwungen sein, Kommandos sollen nur als Hilfsmittel
eingesetzte werden. Vorraussetzung ist ein gesunder Hund, mit ausgeprägtem Sozialverhalten und hoher Reizschwelle, sowie
Spiel- und Rettungstrieb, der zu seinem Menschen / Hundeführer ein stabiles Vertrauensverhältnis hat.
Die Verantwortung für das Wohlbefinden und die Bedürfnisse des Landseer Hundes liegen bei seinem Menschen / Hundeführer.

Historie des Landseer

"Saved" 1856